BVerwG, 15.03.2010 - BVerwG 9 B 91.09 - Voraussetzungen für das Vorliegen einer grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtssache i.S.d. § 132 Abs. 2 Nr. 1 Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) im Falle von Zweifeln an der Richtigkeit der Auslegung irrevisiblen Landesrechts

Bundesverwaltungsgericht
Beschl. v. 15.03.2010, Az.: BVerwG 9 B 91.09
Gericht: BVerwG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 15.03.2010
Referenz: JurionRS 2010, 13348
Aktenzeichen: BVerwG 9 B 91.09
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

VG Saarlouis - 12.03.2008 - AZ: 11 K 246/05

OVG Saarland - 25.05.2009 - AZ: 1 A 325/08

In der Verwaltungsstreitsache
...
hat der 9. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 15. März 2010
durch
den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Storost und
die Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Nolte und Prof. Dr. Korbmacher
beschlossen:

Tenor:

Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des Oberverwaltungsgerichts des Saarlandes vom 25. Mai 2009 wird zurückgewiesen.

Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens.

Der Wert des Streitgegenstandes wird für das Beschwerdeverfahren auf 1 100,63 EUR festgesetzt.

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