BVerwG, 14.04.2011 - BVerwG 2 B 80.10 - Die Frage nach der dauerhaften Dienstunfähigkeit eines Beamten ist nach den Erkenntnissen der zuständigen Behörde im Zeitpunkt der letzten Verwaltungsentscheidung zu beurteilen; Voraussetzung einer Identität des bewerteten Krankheitsbildes für den Vorrang amtsärztlicher vor privatärztlichen Stellungnahmen zum Nachweis der Dienstunfähigkeit

Bundesverwaltungsgericht
Beschl. v. 14.04.2011, Az.: BVerwG 2 B 80.10
Gericht: BVerwG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 14.04.2011
Referenz: JurionRS 2011, 15213
Aktenzeichen: BVerwG 2 B 80.10
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

OVG Schleswig-Holstein - 10.09.2010 - AZ: OVG 3 LB 4/10

In der Verwaltungsstreitsache
...
hat der 2. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 14. April 2011
durch
den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Herbert
und die Richterinnen am Bundesverwaltungsgericht Thomsen und Dr. Eppelt
beschlossen:

Tenor:

Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision im Urteil des Schleswig-Holsteinischen Oberverwaltungsgerichts vom 10. September 2010 wird zurückgewiesen.

Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens.

Der Wert des Streitgegenstandes wird für das Beschwerdeverfahren auf 55.209,31 € festgesetzt.

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