BVerwG, 13.07.2011 - BVerwG 9 BN 6.10 - Rüge eines Gehörsverstoßes durch Behauptung der unzureichenden Auslegung eines Beweisantrags und der Fehlinterpretation des Willens des Antragstellers

Bundesverwaltungsgericht
Beschl. v. 13.07.2011, Az.: BVerwG 9 BN 6.10
Gericht: BVerwG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 13.07.2011
Referenz: JurionRS 2011, 20292
Aktenzeichen: BVerwG 9 BN 6.10
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

OVG Sachsen-Anhalt - 22.06.2010 - AZ: OVG 4 K 253/08

In der Normenkontrollsache
hat der 9. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 13. Juli 2011
durch
den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Storost,
die Richterin am Bundesverwaltungsgericht Buchberger und
den Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Christ
beschlossen:

Tenor:

Die Beschwerde der Antragstellerin gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des Oberverwaltungsgerichts des Landes Sachsen-Anhalt vom 22. Juni 2010 wird zurückgewiesen.

Die Antragstellerin trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens.

Der Wert des Streitgegenstands wird für das Beschwerdeverfahren auf 5 000 € festgesetzt.

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