BVerwG, 06.05.2010 - BVerwG 8 B 97.09 - Anforderungen an die Substanziierung einer Verletzung des Überzeugungsgrundsatzes wegen fehlerhafter Verwertung des vorliegenden Tatsachenmaterials

Bundesverwaltungsgericht
Beschl. v. 06.05.2010, Az.: BVerwG 8 B 97.09
Gericht: BVerwG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 06.05.2010
Referenz: JurionRS 2010, 16162
Aktenzeichen: BVerwG 8 B 97.09
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

OVG Nordrhein-Westfalen - 02.06.2009 - AZ: OVG 17 A 4085/03

Redaktioneller Leitsatz:

Die Tatsachen- und Beweiswürdigung eines Gerichts ist nur denkfehlerhaft, wenn es einen aus Gründen der Logik schlechthin unmöglichen Schluss zieht.

In der Verwaltungsstreitsache
...
hat der 8. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 6. Mai 2010
durch
den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Gödel und
die Richterinnen am Bundesverwaltungsgericht Dr. Hauser und Dr. Held-Daab
beschlossen:

Tenor:

Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen vom 2. Juni 2009 wird zurückgewiesen.

Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens.

Der Wert des Streitgegenstandes wird für das Beschwerdeverfahren auf 116 743,06 EUR festgesetzt.

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