BVerwG, 06.02.2012 - BVerwG 10 B 3.12, 10 PKH 2.12 - Konkrete Gefahr für Leib und Leben i.S.d. § 60 Abs. 7 S. 1 AufenthG nach der Rückkehr von multiple erkrankten mittellosen Personen in den Kosovo als grundsätzlich bedeutsame Rechtsfrage

Bundesverwaltungsgericht
Beschl. v. 06.02.2012, Az.: BVerwG 10 B 3.12, 10 PKH 2.12
Gericht: BVerwG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 06.02.2012
Referenz: JurionRS 2012, 10530
Aktenzeichen: BVerwG 10 B 3.12, 10 PKH 2.12
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

OVG Niedersachsen - 10.11.2011 - AZ: 8 LB 108/10

Redaktioneller Leitsatz:

Allein tatsächliche Angriffe gegen die gerichtliche Würdigung führen nicht zur Zulassung der Revision.

In der Verwaltungsstreitsache
hat der 10. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 6. Februar 2012
durch
den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Prof. Dr. Berlit,
den Richter am Bundesverwaltungsgericht Prof. Dr. Dörig und
die Richterin am Bundesverwaltungsgericht Fricke
beschlossen:

Tenor:

Der Antrag des Klägers auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe und Beiordnung seines Prozessbevollmächtigten wird abgelehnt.

Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts vom 10. November 2011 wird verworfen.

Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens.

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