BVerwG, 05.08.2010 - BVerwG 2 C 29.10 - Nicht ausreichende Auseinandersetzung des Gerichts mit dem Vorbringen des Klägers als Verletzung des rechtlichen Gehörs

Bundesverwaltungsgericht
Beschl. v. 05.08.2010, Az.: BVerwG 2 C 29.10
Gericht: BVerwG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 05.08.2010
Referenz: JurionRS 2010, 21568
Aktenzeichen: BVerwG 2 C 29.10
 

Redaktioneller Leitsatz:

Eine Anhörungsrüge kann nicht darauf gestützt werden, dass der Betroffene der angegriffenen Rechtsauffassung des Gerichts seine eigene abweichende rechtliche Beurteilung entgegensetzt.

In der Verwaltungsstreitsache
hat der 2. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 5. August 2010
durch
den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Herbert und
die Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Heitz und Dr. Maidowski
beschlossen:

Tenor:

Die Anhörungsrüge und die Gegenvorstellung des Klägers gegen das Urteil des Senats vom 27. Mai 2010 werden verworfen.

Der Kläger trägt die Kosten des Verfahrens.

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