BVerwG, 03.05.2011 - BVerwG 2 B 68.11 - Das Kausalitätserfordernis des § 6 Abs. 2 LVO NRW wird durch eine andere als die nicht zum Erwerb der erforderlichen Qualifikation führende Berufsausbildung durchbrochen

Bundesverwaltungsgericht
Beschl. v. 03.05.2011, Az.: BVerwG 2 B 68.11
Gericht: BVerwG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 03.05.2011
Referenz: JurionRS 2011, 15993
Aktenzeichen: BVerwG 2 B 68.11
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

OVG Nordrhein-Westfalen - 03.02.2011 - AZ: 6 A 988/10

nachgehend:

BVerfG - 06.10.2015 - AZ: 2 BvR 1195/11

Rechtsgrundlagen:

Art. 33 Abs. 2 GG

§ 6 Abs. 1 LVO NRW

§ 6 Abs. 2 LVO NRW

§ 52 Abs. 1 LVO NRW

In der Verwaltungsstreitsache
...
hat der 2. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 3. Mai 2011
durch
den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Herbert und
die Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Maidowski und Dr. Hartung
beschlossen:

Tenor:

Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Beschluss des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen vom 3. Februar 2011 wird zurückgewiesen.

Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens.

Der Wert des Streitgegenstandes für das Beschwerdeverfahren wird auf die Wertstufe bis 30 000 € festgesetzt.

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