BVerwG, 01.03.2011 - BVerwG 2 B 28.11 - Grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache; Ausnahmen vom Einstellungshöchstalter bei der Übernahme eines vormals im öffentlichen Dienst angestellten Lehrers in das Beamtenverhältnis

Bundesverwaltungsgericht
Beschl. v. 01.03.2011, Az.: BVerwG 2 B 28.11
Gericht: BVerwG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 01.03.2011
Referenz: JurionRS 2011, 11889
Aktenzeichen: BVerwG 2 B 28.11
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

OVG Nordrhein-Westfalen - 09.12.2010 - AZ: OVG 6 A 1849/10

Rechtsgrundlagen:

§ 6 Abs. 1 LVO NRW n.F.

§ 52 Abs. 1 LVO NRW n.F.

§ 84 Abs. 2 Nr. 1 LVO NRW n.F.

In der Verwaltungsstreitsache
hat der 2. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 1. März 2011
durch
den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Herbert und
die Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Maidowski und Dr. Hartung
beschlossen:

Tenor:

Die Beschwerde der Klägerin gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Beschluss des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen vom 9. Dezember 2010 wird zurückgewiesen.

Die Klägerin trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens.

Der Wert des Streitgegenstandes für das Beschwerdeverfahren wird auf die Wertstufe bis 25 000 € festgesetzt.

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