BVerfG, 30.05.2011 - 1 BvR 3151/10 - Gericht darf im Falle einer vorher dem Antragsteller in einem Parallelfall gewährten Beratungshilfe und der Einschaltung eines Rechtsanwalts im vorherigen Fall die Beratungshilfe ablehnen; Zulässigkeit der Ablehnung von Beratungshilfe durch ein Gericht im Falle dem Antragsteller vorher in einem Parallelfall gewährter Beratungshilfe und Einschaltung eines Rechtsanwalts im vorherigen Fall

Bundesverfassungsgericht
Beschl. v. 30.05.2011, Az.: 1 BvR 3151/10
Gericht: BVerfG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 30.05.2011
Referenz: JurionRS 2011, 19137
Aktenzeichen: 1 BvR 3151/10
 

Fundstellen:

AGS 2011, 505-507

GRUR 2011, 9 "Urheberrechtliche Abmahnungen"

GRUR-RR 2011, 478-480 "Urheberrechtliche Abmahnungen"

JurBüro 2011, 600-602

K&R 2011, 793-795

MMR 2011, 672-673

NJW 2011, 2711-2713 "Urheberrechtliche Abmahnungen"

Rpfleger 2011, 526-528

RVGreport 2011, 397

ZUM-RD 2011, 529-531

Verfahrensgegenstand:

Die Verfassungsbeschwerde
des Herrn H...,
...
gegen

  1. a)

    den Beschluss des Amtsgerichts Halle (Saale) vom 17. November 2010 - 103 II 3945/10, 103 II 4166/10, 103 II 4186/10, 103 II 4315/10 -,

  2. b)

    den Beschluss des Amtsgerichts Halle (Saale) vom 27. September 2010 - 103 II 3945/10, 103 II 4166/10, 103 II 4186/10, 103 II 4315/10 -

In dem Verfahren
...
hat die 2. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts
durch
die Richter Gaier, Paulus und
die Richterin Britz
gemäß § 93b in Verbindung mit § 93a BVerfGG in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. August 1993 (BGBl I S. 1473)
am 30. Mai 2011
einstimmig beschlossen:

Tenor:

Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung angenommen.

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