BVerfG, 26.11.2010 - 2 BvR 2435/10 - Verfassungsmäßigkeit einer Gewichtung der Verwaltungsaufgaben eines Vizepräsidenten in Bezug auf die rechtsprechenden Aufgaben durch das Justizministerium; Vereinbarkeit eines Anforderungsprofils an einen vorsitzenden Richter mit dem Grundsatz der Bestenauslese

Bundesverfassungsgericht
Beschl. v. 26.11.2010, Az.: 2 BvR 2435/10
Gericht: BVerfG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 26.11.2010
Referenz: JurionRS 2010, 29217
Aktenzeichen: 2 BvR 2435/10
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

VG Darmstadt - 29.04.2010 - 1 L 111/10.DA

VGH Hessen - 27.09.2010 - AZ: 1 B 1132/10

Rechtsgrundlage:

Art. 33 Abs. 2 GG

Fundstellen:

BayVBl 2011, 268-269

NVwZ 2011, 6

NVwZ 2011, 746-748

Verfahrensgegenstand:

Verfassungsbeschwerde
des Herrn Dr. S c h ...,
...
gegen

  1. a)

    den Beschluss des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs vom 27. September 2010 - 1 B 1132/10 -,

  2. b)

    den Beschluss des Verwaltungsgerichts Darmstadt vom 29. April 2010 - 1 L 111/10.DA -

    und

    Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung

In dem Verfahren
...
hat die 1. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts
durch
den Präsidenten Voßkuhle,
den Richter Gerhardt
und die Richterin Hermanns
gemäß § 93b in Verbindung mit § 93a BVerfGG in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. August 1993 (BGBl I S. 1473)
am 26. November 2010
einstimmig beschlossen:

Tenor:

Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidungangenommen.

Damit erledigt sich der Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung.

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