BVerfG, 25.11.2010 - 2 BvR 2111/09 - Verfassungsbeschwerde gegen die Ablehnung eines Eilantrages bzgl. der Versagung von Vollzugslockerungen; Anforderungen an die Erschöpfung des Rechtswegs für die Zulässigkeit einer Verfassungsbeschwerde

Bundesverfassungsgericht
Beschl. v. 25.11.2010, Az.: 2 BvR 2111/09
Gericht: BVerfG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 25.11.2010
Referenz: JurionRS 2010, 29142
Aktenzeichen: 2 BvR 2111/09
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

LG Berlin - 06.08.2009 - AZ: 598 StVK (Vollz) 302/09

LG Berlin - 21.08.2009 - AZ: 598 StVK (Vollz) 302/09 -

Verfahrensgegenstand:

Verfassungsbeschwerde
des Herrn K...
gegen

  1. a)

    den Beschluss des Landgerichts Berlin vom 21. August 2009 - 598 StVK (Vollz) 302/09 -,

  2. b)

    den Beschluss des Landgerichts Berlin vom 6. August 2009 - 598 StVK (Vollz) 302/09 -

In dem Verfahren
hat die 3. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts
durch
den Richter Mellinghoff,
die Richterin Lübbe-Wolff
und den Richter Huber
gemäß § 93b in Verbindung mit § 93a BVerfGG in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. August 1993 (BGBl I S. 1473)
am 25. November 2010
einstimmig
beschlossen:

Tenor:

Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung angenommen.

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