BVerfG, 06.03.2014 - 1 BvR 3600/13 - Aktenübersendung der Staatsanwaltschaft an das Zivilgericht i.R.e. Schadensersatzprozesses bzgl. einer Kartellsache

Bundesverfassungsgericht
Beschl. v. 06.03.2014, Az.: 1 BvR 3600/13
Gericht: BVerfG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 06.03.2014
Referenz: JurionRS 2014, 12960
Aktenzeichen: 1 BvR 3600/13
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

OLG Hamm - 26.11.2013 - AZ: III-1 VAs 122/13

StA Düsseldorf - 13.06.2013 - AZ: 130 Js 14/07 A

LG Berlin - 21.12.2012 - AZ: 96 O 200/10 Kart

OLG Hamm - 29.01.2014 - AZ: III-1 VAs 116/13 - 120/13 und 122/13

OLG Hamm - 26.11.2013 - AZ: III-1 VAs 116/13 - 120/13 und 122/13

StA Düsseldorf - 13.06.2013 - AZ: 130 Js 14/07 A

OLG Hamm - 29.01.2014 - AZ: III-1 VAs 116/13 - 120/13 und 122/13

OLG Hamm - 26.11.2013 - AZ: III-1 VAs 116/13 - 120/13 und 122/13

StA Düsseldorf - 13.06.2013 - AZ: 130 Js 14/07 A

Rechtsgrundlagen:

§ 474 Abs. 1 StPO

§ 477 Abs. 4 S. 2 StPO

Fundstelle:

ZAP EN-Nr. 213/2014

Hinweis:

Verbundenes Verfahren

Volltext siehe unter:
BVerfG - 06.03.2014 - AZ: 1 BvR 3541/13

Weitere Verbundverfahren:
BVerfG - 06.03.2014 - AZ: 1 BvR 3543/13

In den Verfahren
über
die Verfassungsbeschwerden

I.

der K. GmbH,
vertreten durch die Geschäftsführer B. und B.

- Bevollmächtigte:

Rechtsanwälte Michael J.R. Kremer, Marc Besen

in Sozietät Clifford Chance Partnerschaftsgesellschaft,

Königsallee 59, 40215 Düsseldorf -

gegen a)

den Beschluss des Oberlandesgerichts Hamm vom 26. November 2013 - III-1 VAs 122/13 -,

b)

die Verfügung der Staatsanwaltschaft Düsseldorf vom 13. Juni 2013 - 130 Js 14/07 A -,

c)

den Beschluss des Landgerichts Berlin vom 21. Dezember 2012 - 96 O 200/10 Kart -

und

Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung

- 1 BvR 3541/13 -,

II.

der O. GmbH & Co. OHG,
vertreten durch die persönlich haftende O. GmbH,
diese vertreten durch die Geschäftsführer E. und C.

- Bevollmächtigte:

  1. 1

    Rechtsanwälte Cleary Gottlieb Steen & Hamilton LLP,
    Theodor-Heuss-Ring 9, 50668 Köln

  2. 2

    Rechtsanwälte Dolde, Mayen & Partner,
    Mildred-Scheel-Straße 1, 53175 Bonn -

gegen a)

den Beschluss des Oberlandesgerichts Hamm vom 29. Januar 2014 - III-1 VAs 116/13 - 120/13 und 122/13 -,

b)

den Beschluss des Oberlandesgerichts Hamm vom 26. November 2013 - III-1 VAs 116/13 - 120/13 und 122/13 -,

c)

die Verfügung der Staatsanwaltschaft Düsseldorf vom 13. Juni 2013 - 130 Js 14/07 A -

und

Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung

- 1 BvR 3543/13 -,

III.

1.

der T. AG,
vertreten durch den Vorstand

2.

der T. E. AG,
vertreten durch den Vorstand

3.

der T. E. (C.) GmbH,
vertreten durch die Geschäftsführung

4.

der T. F. GmbH,
vertreten durch die Geschäftsführung

- Bevollmächtigte:

Rechtsanwälte Freshfields, Bruckhaus, Deringer LLP,

Feldmühleplatz 1, 40545 Düsseldorf -

gegen a)

den Beschluss des Oberlandesgerichts Hamm vom 29. Januar 2014 - III-1 VAs 116/13 - 120/13 und 122/13 -,

b)

den Beschluss des Oberlandesgerichts Hamm vom 26. November 2013 - III-1 VAs 116/13 - 120/13 und 122/13 -,

c)

die Verfügung der Staatsanwaltschaft Düsseldorf vom 13. Juni 2013 - 130 Js 14/07 A -

und

Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung

- 1 BvR 3600/13 -

hat die 3. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts durch

den Vizepräsidenten Kirchhof,
den Richter Masing
und die Richterin Baer

gemäß § 93b in Verbindung mit § 93a BVerfGG in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. August 1993 (BGBl I S. 1473) am 6. März 2014 einstimmig beschlossen:

Tenor:

Die Verfassungsbeschwerden werden nicht zur Entscheidung angenommen.

Damit erledigen sich zugleich die Anträge auf Erlass einer einstweiligen Anordnung.

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