BSG, 31.03.2015 - B 14 AS 58/15 B; B 14 AS 59/14 B; B 14 AS 60/15 B

Bundessozialgericht
Beschl. v. 31.03.2015, Az.: B 14 AS 58/15 B; B 14 AS 59/14 B; B 14 AS 60/15 B
Gericht: BSG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 31.03.2015
Referenz: JurionRS 2015, 14602
Aktenzeichen: B 14 AS 58/15 B; B 14 AS 59/14 B; B 14 AS 60/15 B
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

LSG Baden-Württemberg - 21.01.2015 - AZ: L 3 AS 3721/14

SG Stuttgart - AZ: S 22 AS 1446/11

LSG Baden-Württemberg - 21.01.2015 - AZ: L 3 AS 3722/14

SG Stuttgart - AZ: S 22 AS 3343/11

LSG Baden-Württemberg - 21.01.2015 - AZ: L 3 AS 3723/14

SG Stuttgart - AZ: S 22 AS 6193/11

in dem Rechtsstreit

Az: B 14 AS 58/15 B

L 3 AS 3721/14 (LSG Baden-Württemberg)

S 22 AS 1446/11 (SG Stuttgart)

Az: B 14 AS 59/15 B

L 3 AS 3722/14 (LSG Baden-Württemberg)

S 22 AS 3343/11 (SG Stuttgart)

Az: B 14 AS 60/15 B

L 3 AS 3723/14 (LSG Baden-Württemberg)

S 22 AS 6193/11 (SG Stuttgart)

......................................,

Kläger und Beschwerdeführer,

gegen

Jobcenter Landkreis Esslingen,

Uhlandstraße 1, 73734 Esslingen,

Beklagter und Beschwerdegegner.

Der 14. Senat des Bundessozialgerichts hat am 31. März 2015 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. V o e l z k e sowie den Richter Prof. Dr. B e c k e r und die Richterin H a n n a p p e l

beschlossen:

Tenor:

Die Verfahren B 14 AS 58/15 B, B 14 AS 59/14 B und B 14 AS 60/15 B werden zur gemeinsamen Entscheidung verbunden; führend ist das Verfahren B 14 AS 58/15 B.

Die Beschwerden des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision in den Urteilen des Landessozialgerichts Baden-Württemberg vom 21. Januar 2015 zu den Aktenzeichen L 3 AS 3721/14, L 3 AS 3722/14 und L 3 AS 3723/14 werden als unzulässig verworfen.

Außergerichtliche Kosten der Beschwerdeverfahren sind nicht zu erstatten.

Gründe

1

Die am 26.3.2015 beim Bundessozialgericht (BSG) eingegangenen und vom Senat nach § 113 Abs 1 1. Alt Sozialgerichtsgesetz (SGG) zur gemeinsamen Entscheidung verbundenen Beschwerden des Klägers, mit denen er sich gegen die Nichtzulassung der Revision in den ihm am 24.1.2015 zugestellten Urteilen des Landessozialgerichts (LSG) Baden-Württemberg vom 21.1.2015 wendet, sind unzulässig.

2

Sie entsprechen nicht der gesetzlichen Form. Die Beschwerden können wirksam nur durch einen zugelassenen Prozessbevollmächtigten eingelegt werden (§ 73 Abs 4 SGG). Hierauf ist der Kläger in den Rechtsmittelbelehrungen der angefochtenen Urteile hingewiesen worden. Die nicht formgerecht eingelegten Beschwerden sind nach § 160a Abs 1 Satz 2, Abs 4 Satz 1 Halbs 2 iVm § 169 SGG als unzulässig zu verwerfen.

3

Über das Befangenheitsgesuch betreffend die Richter des LSG hat das BSG nicht zu entscheiden, insofern liegt der Beschluss des LSG vom 3.3.2015 vor.

4

Die Kostenentscheidung beruht auf der entsprechenden Anwendung des § 193 Abs 1 SGG.

Prof. Dr. Voelzke
Prof. Dr. Becker
Hannappel

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