BSG, 30.06.2009 - B 2 U 1/08 R - Berechnung des Verletztengeldes in der gesetzlichen Unfallversicherung bei nicht kontinuierlicher Arbeitsverrichtung und nicht kontinuierlicher Arbeitsvergütung eines Profisportlers

Bundessozialgericht
Urt. v. 30.06.2009, Az.: B 2 U 1/08 R
Gericht: BSG
Entscheidungsform: Urteil
Datum: 30.06.2009
Referenz: JurionRS 2009, 21881
Aktenzeichen: B 2 U 1/08 R
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

LSG Sachsen-Anhalt - 13.12.2007 - AZ: L 6 U 125/06

SG Magdeburg - AZ: S 3 U 140/03

Fundstellen:

Breith. 2010, 345-349

NZS 2010, 509

SGb 2009, 533

Amtlicher Leitsatz:

Die Voraussetzung "nicht kontinuierliche Arbeitsverrichtung und -vergütung" für eine abweichende Zahlung und Berechung des Verletztengelds erfordert kumulativ sowohl eine nicht kontinuierliche Arbeitsverrichtung als auch eine nicht kontinuierliche Arbeitsvergütung.

Urteil

in dem Rechtsstreit

Az: B 2 U 1/08 R

L 6 U 125/06 (LSG Sachsen-Anhalt)

S 3 U 140/03 (SG Magdeburg)

...........................,

Kläger und Revisionskläger,

Prozessbevollmächtigte: ....................,

gegen

Verwaltungs-Berufsgenossenschaft,

Deelbögenkamp 4, 22297 Hamburg,

gesetzlich vertreten durch den Vorsitzenden

der Geschäftsführung ......................,

Beklagte und Revisionsbeklagte,

Prozessbevollmächtigte: ......................

Der 2. Senat des Bundessozialgerichts hat auf die mündliche Verhandlung vom 30. Juni 2009 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. M e y e r , die Richter Dr. B e c k e r und H e i n z sowie die ehrenamtlichen Richter S c h n e i d i n g e r und Dr. G r i e s h a b e r

für Recht erkannt:

Tenor:

Die Revision des Klägers gegen das Urteil des Landessozialgerichts Sachsen-Anhalt vom 13. Dezember 2007 wird zurückgewiesen.

Kosten sind auch für das Revisionsverfahren nicht zu erstatten.

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