BSG, 29.11.2011 - B 2 U 10/11 R - Anerkennung des Arbeitsunfalls eines Schienenfahrzeugführers in der gesetzlichen Unfallversicherung nach einer Zugbremsung mit posttraumatischer Belastungsreaktion

Bundessozialgericht
Urt. v. 29.11.2011, Az.: B 2 U 10/11 R
Gericht: BSG
Entscheidungsform: Urteil
Datum: 29.11.2011
Referenz: JurionRS 2011, 34187
Aktenzeichen: B 2 U 10/11 R
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

SG Berlin - 16.01.2009 - AZ: S 25 U 219/08

LSG Berlin-Brandenburg - 17.03.2011 - AZ: L 2 U 175/10

Rechtsgrundlage:

§ 8 Abs. 1 SGB VII

Fundstellen:

FA 2012, 191

NZS 2012, 8

SGb 2012, 31-32

SGb 2012, 666-668

in dem Rechtsstreit

Az: B 2 U 10/11 R

L 2 U 175/10 (LSG Berlin-Brandenburg)

S 25 U 219/08 (SG Berlin)

..............................,

Kläger und Revisionskläger,

Prozessbevollmächtigte: .................................,

gegen

Eisenbahn-Unfallkasse,

vertreten durch ................................................,

Rödelheimer Straße 49, 60487 Frankfurt am Main,

Beklagte und Revisionsbeklagte,

Prozessbevollmächtigte: ...........................................,

Der 2. Senat des Bundessozialgerichts hat auf die mündliche Verhandlung vom 29. November 2011 durch den Richter Prof. Dr. S p e l l b r i n k als Vorsitzenden, die Richter M u t s c h l e r und H e i n z sowie die ehrenamtlichen Richter Siller und Dr. B u r d e n s k i

für Recht erkannt:

Tenor:

Die Revision des Klägers gegen das Urteil des Landessozialgerichts Berlin-Brandenburg vom 17. März 2011 wird zurückgewiesen.

Kosten sind auch für das Revisionsverfahren nicht zu erstatten.

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