BSG, 29.06.2011 - B 6 KA 34/10 R - Ermächtigung eines sozialpädiatrischen Zentrums zur vertragsärztlichen Versorgung

Bundessozialgericht
Urt. v. 29.06.2011, Az.: B 6 KA 34/10 R
Gericht: BSG
Entscheidungsform: Urteil
Datum: 29.06.2011
Referenz: JurionRS 2011, 24659
Aktenzeichen: B 6 KA 34/10 R
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

SG Marburg - 30.04.2008 - AZ: S 12 KA 393/07

LSG Hessen - 29.09.2010 - AZ: L 4 KA 49/08

Fundstellen:

Breith. 2012, 408-414

FA 2012, 64

GesR 2012, 29-32

NZS 2011, 8

SGb 2011, 453-454

in dem Rechtsstreit

Az: B 6 KA 34/10 R

L 4 KA 49/08 (Hessisches LSG)

S 12 KA 393/07 (SG Marburg)

..............................................,

Klägerin und Revisionsklägerin,

Prozessbevollmächtigter: .............................................,

gegen

Berufungsausschuss für Ärzte bei der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen,

Georg-Voigt-Straße 15, 60325 Frankfurt,

Beklagter und Revisionsbeklagter,

beigeladen:

1. Kassenärztliche Vereinigung Hessen,

Georg-Voigt-Straße 15, 60325 Frankfurt am Main,

2. AOK - Die Gesundheitskasse in Hessen,

Basler Straße 2, 61352 Bad Homburg,

3. BKK Landesverband Hessen,

Stresemannallee 20, 60596 Frankfurt am Main,

4. IKK classic,

Tannenstraße 4b, 01099 Dresden,

5. Landwirtschaftliche Krankenkasse Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland,

Luisenstraße 12, 34119 Kassel,

6. Krankenkasse für den Gartenbau,

Frankfurter Straße 126, 34121 Kassel,

7. Verband der Ersatzkassen e.V. - vdek,

Askanischer Platz 1, 10963 Berlin,

8. Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See

als Trägerin der Kranken- und Pflegeversicherung,

Pieperstraße 14-28, 44789 Bochum.

Der 6. Senat des Bundessozialgerichts hat auf die mündliche Verhandlung vom 29. Juni 2011 durch den Richter Prof. Dr. C l e m e n s als Vorsitzenden, die Richterin Dr. D ü r i n g und den Richter E n g e l h a r d sowie den ehrenamtlichen Richter W a l d h e r r und die ehrenamtliche Richterin A c k e r m a n n

für Recht erkannt:

Tenor:

Die Revision der Klägerin gegen das Urteil des Hessischen Landessozialgerichts vom 29. September 2010 wird zurückgewiesen.

Die Klägerin trägt die Kosten auch des Revisionsverfahrens, mit Ausnahme der außergerichtlichen Kosten der Beigeladenen.

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