BSG, 28.08.2015 - B 1 KR 10/15 S

Bundessozialgericht
Beschl. v. 28.08.2015, Az.: B 1 KR 10/15 S
Gericht: BSG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 28.08.2015
Referenz: JurionRS 2015, 25330
Aktenzeichen: B 1 KR 10/15 S
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

LSG Bayern - L 4 KR 258/15 B ER - 05.08.2015

SG Bayreuth - AZ: S 15 KR 128/15 ER

in dem Rechtsstreit

Az: B 1 KR 10/15 S

L 4 KR 258/15 B ER (Bayerisches LSG)

S 15 KR 128/15 ER (SG Bayreuth)

................................................................,

Antragsteller und Beschwerdeführer,

gegen

BARMER GEK,

Axel-Springer-Straße 44, 10969 Berlin,

Antragsgegnerin und Beschwerdegegnerin,

Prozessbevollmächtigte: ...................................................... .

Der 1. Senat des Bundessozialgerichts hat am 28. August 2015 durch den Präsidenten M a s u c h sowie die Richter Prof. Dr. H a u c k und C o s e r i u

beschlossen:

Tenor:

Die Beschwerde des Antragstellers gegen den Beschluss des Bayerischen Landessozialgerichts vom 5. August 2015 - L 4 KR 258/15 B ER - wird als unzulässig verworfen.

Kosten sind nicht zu erstatten.

Gründe

1

Das SG Bayreuth hat den Antrag des Antragstellers auf Zahlung von Verletztengeld und Ausstellung einer Krankenversicherungskarte im Wege des einstweiligen Rechtsschutzverfahrens mit Beschluss vom 22.5.2015 abgelehnt. Die dagegen gerichtete Beschwerde hat das Bayerische LSG mit Beschluss vom 5.8.2015 zurückgewiesen. Hiergegen hat der Antragsteller mit einem am 26.8.2015 beim BSG eingegangenen Schreiben sinngemäß Beschwerde ("Berufung") eingelegt.

2

Die Beschwerde ist nicht statthaft und daher als unzulässig zu verwerfen. Gemäß § 177 SGG können Entscheidungen des LSG - von den hier nicht einschlägigen Ausnahmen nach § 160a Abs 1 SGG und § 17a Abs 4 S 4 GVG abgesehen - nicht mit der Beschwerde an das BSG angefochten werden.

3

Die Kostenentscheidung beruht auf analoger Anwendung des § 193 SGG.

Masuch
Prof. Dr. Hauck
Coseriu

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