BSG, 27.08.2009 - B 13 R 185/09 B - Begründung einer Nichtzulassungsbeschwerde im sozialgerichtlichen Verfahren; Bezeichnung eines Verfahrensmangels; Fragerecht eines Beteiligten an einen Sachverständigen

Bundessozialgericht
Beschl. v. 27.08.2009, Az.: B 13 R 185/09 B
Gericht: BSG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 27.08.2009
Referenz: JurionRS 2009, 32149
Aktenzeichen: B 13 R 185/09 B
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

LSG Berlin-Brandenburg - 27.08.2009 - AZ: L 3 R 248/07

SG Berlin - AZ: S 31 RJ 242/04

Redaktioneller Leitsatz:

Ein Beteiligter darf dem Sachverständigen diejenigen Fragen vorlegen, die er zur Aufklärung der Sache für dienlich erachtet. Dabei müssen die erläuterungsbedürftigen Punkte hinreichend konkret bezeichnet werden. [Nicht amtlich veröffentlichte Entscheidung]

in dem Rechtsstreit

Az: B 13 R 185/09 B

L 3 R 248/07 (LSG Berlin-Brandenburg)

S 31 RJ 242/04 (SG Berlin)

........................ ,

Klägerin und Beschwerdeführerin,

Prozessbevollmächtigter: ...........................................,

g e g e n

Deutsche Rentenversicherung Nordbayern,

Wittelsbacherring 11, 95444 Bayreuth,

Beklagte und Beschwerdegegnerin.

Der 13. Senat des Bundessozialgerichts hat am 27. August 2009 durch den Vorsitzenden Richter Dr. S t e i n w e d e l , den Richter K a l t e n s t e i n und die Richterin Dr. O p p e r m a n n sowie die ehrenamtlichen Richter Dr. A n d r e s e n und H a n n i g

beschlossen:

Tenor:

Auf die Beschwerde der Klägerin wird das Urteil des Landessozialgerichts Berlin-Brandenburg vom 26. März 2009 aufgehoben.

Die Sache wird zur erneuten Verhandlung und Entscheidung an das Landessozialgericht zurückverwiesen.

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