BSG, 25.07.2011 - B 12 KR 114/10 B - Begründung einer Nichtzulassungsbeschwerde im sozialgerichtlichen Verfahren; Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung der Rechtssache

Bundessozialgericht
Beschl. v. 25.07.2011, Az.: B 12 KR 114/10 B
Gericht: BSG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 25.07.2011
Referenz: JurionRS 2011, 23193
Aktenzeichen: B 12 KR 114/10 B
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

SG Freiburg - 18.09.2008 - AZ: S 5 KR 1478/06

LSG Baden-Württemberg - 08.10.2010 - AZ: L 4 KR 5196/08

Fundstellen:

Breith. 2012, 206-208

FA 2012, 64

NJW 2011, 10

in dem Rechtsstreit

Az: B 12 KR 114/10 B

L 4 KR 5196/08 (LSG Baden-Württemberg)

S 5 KR 1478/06 (SG Freiburg)

.................................................................................................................,

Klägerin und Beschwerdeführerin,

Prozessbevollmächtigter: ............................................,

gegen

Deutsche Rentenversicherung Bund,

Ruhrstraße 2, 10709 Berlin,

Beklagte und Beschwerdegegnerin,

beigeladen:

....................................................................................................................

Der 12. Senat des Bundessozialgerichts hat am 25. Juli 2011 durch den Vorsitzenden Richter Dr. K r e t s c h m e r sowie die Richter Dr. B e r n s d o r f f und Dr. M e c k e

beschlossen:

Tenor:

Die Beschwerde der Klägerin gegen die Nichtzulassung der Revision im Urteil des Landessozialgerichts Baden-Württemberg vom 8. Oktober 2010 wird als unzulässig verworfen.

Die Klägerin trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens mit Ausnahme der Kosten des Beigeladenen.

Der Streitwert wird auf 13 016,26 Euro festgesetzt.

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