BSG, 25.01.2011 - B 5 R 261/10 B - Begründung einer Nichtzulassungsbeschwerde im sozialgerichtlichen Verfahren; Bezeichnung eines Verfahrensmangels; Fehlen der Darstellung des Sachverhalts in der mündlichen Verhandlung

Bundessozialgericht
Beschl. v. 25.01.2011, Az.: B 5 R 261/10 B
Gericht: BSG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 25.01.2011
Referenz: JurionRS 2011, 12159
Aktenzeichen: B 5 R 261/10 B
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

LSG Thüringen - 28.01.2010 - AZ: L 1 R 339/07

SG Gotha - 13.02.2007 - AZ: S 11 RJ 2962/04

Fundstelle:

SGb 2012, 110-112

in dem Rechtsstreit

Az: B 5 R 261/10 B

L 1 R 339/07 (Thüringer LSG)

S 11 RJ 2962/04 (SG Gotha)

............................... ,

Kläger und Beschwerdeführer,

Prozessbevollmächtigte: ....................................... ,

g e g e n

Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland,

Kranichfelder Straße 3, 99097 Erfurt,

Beklagte und Beschwerdegegnerin.

Der 5. Senat des Bundessozialgerichts hat am 25. Januar 2011 durch den Vorsitzenden Richter Dr. Berchtold, die Richterin Dr. Günniker und den Richter Karmanski sowie die ehrenamtliche Richterin Arlt und den ehrenamtlichen Richter Schwill

beschlossen:

Tenor:

Auf die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision wird das Urteil des Thüringer Landessozialgerichts vom 28. Januar 2010 aufgehoben.

Die Sache wird zur erneuten Verhandlung und Entscheidung an das Landessozialgericht zurückverwiesen.

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