BSG, 23.09.2015 - B 1 KR 16/15 S

Bundessozialgericht
Beschl. v. 23.09.2015, Az.: B 1 KR 16/15 S
Gericht: BSG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 23.09.2015
Referenz: JurionRS 2015, 28180
Aktenzeichen: B 1 KR 16/15 S
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

LSG Berlin-Brandenburg - 04.09.2015 - AZ: L 9 KR 354/15 B PKH

SG Berlin - AZ: S 89 KR 446/15

in dem Rechtsstreit

Az: B 1 KR 16/15 S

L 9 KR 354/15 B PKH (LSG Berlin-Brandenburg)

S 89 KR 446/15 (SG Berlin)

.....................,

Kläger und Beschwerdeführer,

gegen

AOK Nordost - Die Gesundheitskasse,

Behlertstraße 33 A, 14467 Potsdam,

Beklagte.

Der 1. Senat des Bundessozialgerichts hat am 23. September 2015 durch den Präsidenten M a s u c h sowie die Richter Prof. Dr. H a u c k und Dr. E s t e l m a n n

beschlossen:

Tenor:

Die Beschwerde des Klägers gegen den Beschluss des Landessozialgerichts Berlin-Brandenburg vom 4. September 2015 wird als unzulässig verworfen.

Gründe

1

Das SG Berlin hat den Antrag des Klägers, ihm für das Klageverfahren Prozesskostenhilfe zu bewilligen, mit Beschluss vom 5.8.2015 abgelehnt. Die dagegen gerichtete Beschwerde hat das LSG Berlin-Brandenburg mit Beschluss vom 4.9.2015 zurückgewiesen. Hiergegen hat der Kläger mit einem am 17.9.2015 beim BSG eingegangenen Schreiben vom 11.9.2015 sinngemäß Beschwerde eingelegt.

2

Die Beschwerde ist nicht statthaft und daher als unzulässig zu verwerfen. Gemäß § 177 SGG können Entscheidungen des LSG - von den hier nicht einschlägigen Ausnahmen nach § 160a Abs 1 SGG und § 17a Abs 4 S 4 GVG abgesehen - nicht mit der Beschwerde an das BSG angefochten werden.

Masuch
Prof. Dr. Hauck
Dr. Estelmann

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