BSG, 23.08.2011 - B 14 AS 47/11 B - Begründung einer Nichtzulassungsbeschwerde im sozialgerichtlichen Verfahren; Bezeichnung eines Verfahrensmangels; Rüge der rechtswidrigen Ablehnung von Prozesskostenhilfe

Bundessozialgericht
Beschl. v. 23.08.2011, Az.: B 14 AS 47/11 B
Gericht: BSG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 23.08.2011
Referenz: JurionRS 2011, 23526
Aktenzeichen: B 14 AS 47/11 B
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

SG Mainz - 27.11.2008 - AZ: S 10 AS 108/07

LSG Rheinland-Pfalz - 25.01.2011 - AZ: L 3 AS 439/09

Fundstellen:

AuR 2011, 505

AUR 2011, 505

FA 2011, 384

NJW 2011, 10

in dem Rechtsstreit

Az: B 14 AS 47/11 B

L 3 AS 439/09 (LSG Rheinland-Pfalz)

S 10 AS 108/07 (SG Mainz)

.................................... ,

Kläger, Antragsteller und Beschwerdeführer,

Prozessbevollmächtigte: ..........................................,

gegen

Jobcenter Mainz,

Am Rodelberg 21, 55131 Mainz,

Beklagter und Beschwerdegegner.

Der 14. Senat des Bundessozialgerichts hat am 23. August 2011 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. U d s c h i n g , den Richter Dr. B e c k e r und die Richterin H a n n a p p e l sowie den ehrenamtlichen Richter N a z a r e k und die ehrenamtliche Richterin R e e s e

beschlossen:

Tenor:

Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision im Urteil des Landessozialgerichts Rheinland-Pfalz vom 25. Januar 2011 wird zurückgewiesen.

Der Antrag des Klägers, ihm für das Verfahren der Nichtzulassungsbeschwerde vor dem Bundessozialgericht Prozesskostenhilfe zu bewilligen und ihm Rechtsanwalt Sch beizuordnen, wird abgelehnt.

Kosten sind nicht zu erstatten.

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