BSG, 22.02.2016 - B 2 U 289/15 B

Bundessozialgericht
Beschl. v. 22.02.2016, Az.: B 2 U 289/15 B
Gericht: BSG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 22.02.2016
Referenz: JurionRS 2016, 12038
Aktenzeichen: B 2 U 289/15 B
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

LSG Niedersachsen-Bremen - 22.10.2015 - AZ: L 14 U 119/14

SG Oldenburg - AZ: S 7 U 71/12

in dem Rechtsstreit

Az: B 2 U 289/15 B

L 14 U 119/14 (LSG Niedersachsen-Bremen)

S 7 U 71/12 (SG Oldenburg)

..........................,

Kläger und Beschwerdeführer,

Prozessbevollmächtigter: ................................................,

gegen

Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen,

Konsul-Smidt-Straße 76 a, 28217 Bremen,

Beklagte und Beschwerdegegnerin.

Der 2. Senat des Bundessozialgerichts hat am 22. Februar 2016 durch den Richter Prof. Dr. S p e l l b r i n k als Vorsitzenden sowie den Richter Dr. B i e r e s b o r n und die Richterin H ü t t m a n n - S t o l l

beschlossen:

Tenor:

Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des Landessozialgerichts Niedersachsen-Bremen vom 22. Oktober 2015 wird als unzulässig verworfen.

Die Beteiligten haben einander keine Kosten zu erstatten.

Gründe

1

Die Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision in der angefochtenen Entscheidung des LSG ist als unzulässig zu verwerfen (§ 160a Abs 4 Satz 1 Halbs 2 iVm § 169 SGG). Der Kläger hat den geltend gemachten Zulassungsgrund der grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache (§ 160 Abs 2 Nr 1 SGG) nicht in hinreichender Weise dargelegt (vgl § 160a Abs 2 Satz 3 SGG). Die Beschwerde ist daher ohne Hinzuziehung ehrenamtlicher Richter durch Beschluss zu verwerfen (§ 160a Abs 4 Satz 1 iVm § 169 SGG). Von einer weiteren Begründung sieht der Senat ab, da diese nicht geeignet ist, zur Klärung der Voraussetzungen der Revisionszulassung beizutragen (§ 160a Abs 4 Satz 2 Halbs 2 SGG; zur verfassungsrechtlichen Zulässigkeit einer solchen Verfahrensweise vgl BVerfG vom 8.12.2010 - 1 BvR 1382/10 - NJW 2011, 1497).

2

Die Kostenentscheidung beruht auf entsprechender Anwendung der §§ 183, 193 SGG.

Prof. Dr. Spellbrink
Dr. Bieresborn
Hüttmann-Stoll

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