BSG, 19.04.2016 - B 2 U 261/15 B

Bundessozialgericht
Beschl. v. 19.04.2016, Az.: B 2 U 261/15 B
Gericht: BSG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 19.04.2016
Referenz: JurionRS 2016, 15886
Aktenzeichen: B 2 U 261/15 B
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

LSG Rheinland-Pfalz - 10.08.2015 - AZ: L 2 U 46/14

SG Mainz - AZ: S 14 U 5/11

in dem Rechtsstreit

Az: B 2 U 261/15 B

L 2 U 46/14 (LSG Rheinland-Pfalz)

S 14 U 5/11 (SG Mainz)

..............................................,

Klägerin und Beschwerdeführerin,

Prozessbevollmächtigter: .............................................,

gegen

Berufsgenossenschaft Holz und Metall,

Isaac-Fulda-Allee 18, 55124 Mainz,

Beklagte und Beschwerdegegnerin.

Der 2. Senat des Bundessozialgerichts hat am 19. April 2016 durch den Vorsitzenden Richter Dr. B e r c h t o l d sowie die Richter Prof. Dr. S p e l l b r i n k und Dr. B i e r e s b o r n

beschlossen:

Tenor:

Die Beschwerde der Klägerin gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des Landessozialgerichts Rheinland-Pfalz vom 10. August 2015 wird als unzulässig verworfen.

Die Klägerin hat die Kosten auch des Verfahrens der Nichtzulassungsbeschwerde zu tragen.

Der Streitwert wird auf 7071,23 Euro festgesetzt.

Gründe

1

Die Beschwerde der Klägerin gegen die Nichtzulassung der Revision in der angefochtenen Entscheidung des LSG ist als unzulässig zu verwerfen (§ 160a Abs 4 Satz 1 Halbs 2 iVm § 169 SGG). Die Klägerin hat den geltend gemachten Zulassungsgrund der grundsätzlichen Bedeutung der Rechtssache (§ 160 Abs 2 Nr 1 SGG) nicht in hinreichender Weise dargelegt (vgl § 160a Abs 2 Satz 3 SGG). Die Beschwerde ist daher ohne Zuziehung ehrenamtlicher Richter durch Beschluss zu verwerfen (§ 160a Abs 4 Satz 1 iVm § 169 SGG). Von einer weiteren Begründung sieht der Senat ab, weil sie nicht geeignet ist, zur Klärung der Voraussetzungen der Revisionszulassung beizutragen (§ 160a Abs 4 Satz 2 Halbs 2 SGG; zur verfassungsrechtlichen Zulässigkeit einer solchen Verfahrensweise vgl BVerfG vom 8.12.2010 - 1 BvR 1382/10 - NJW 2011, 1497).

2

Die Kostenentscheidung beruht auf § 197a Abs 1 Satz 1 SGG iVm § 154 Abs 2 VwGO.

3

Die Festsetzung des Streitwerts auf 7071,23 Euro für das Verfahren der Nichtzulassungsbeschwerde folgt aus § 197a Abs 1 SGG iVm §§ 63 Abs 2, 47 Abs 1, 3, 52 Abs 2 GKG.

Dr. Berchtold
Prof. Dr. Spellbrink
Dr. Bieresborn

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