BSG, 17.08.2011 - B 6 KA 26/10 R - Zulässigkeit einer Drittanfechtung der Erteilung einer Sonderbedarfszulassung im Bereich der Dialyseversorgung in der vertragsärztlichen Versorgung

Bundessozialgericht
Urt. v. 17.08.2011, Az.: B 6 KA 26/10 R
Gericht: BSG
Entscheidungsform: Urteil
Datum: 17.08.2011
Referenz: JurionRS 2011, 32207
Aktenzeichen: B 6 KA 26/10 R
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

SG Kiel - 17.02.2010 - AZ: S 16 KA 55/07

Rechtsgrundlagen:

§ 24 Ärzte-ZV

§ 4 BMV-Ä Anl. 9.1

§ 6 BMV-Ä Anl. 9.1

§ 6 BMV-Ä Anl. 9.1

§ 101 Abs. 1 S. 1 Nr. 3 SGB V

§ 82 Abs. 1 SGB V

§ 98 Abs. 2 Nr. 13 SGB V

Fundstellen:

ArztR 2012, 245-248

FA 2012, 192

GesR 2011, 6

NZS 2011, 5

SGb 2011, 567

in dem Rechtsstreit

Az: B 6 KA 26/10 R

S 16 KA 55/07 (SG Kiel)

.......................................,

Klägerin und Revisionsklägerin,

Prozessbevollmächtigter: ..........................................,

gegen

Berufungsausschuss für Ärzte in Schleswig-Holstein,

Bismarckallee 1-3, 23795 Bad Segeberg,

Beklagter und Revisionsbeklagter,

beigeladen:

1. AOK NORDWEST - Die Gesundheitskasse,

Edisonstraße 70, 24145 Kiel,

2. Innungskrankenkassen-Landesverband Nord,

Moislinger Allee 19a, 23558 Lübeck,

3. BKK-Landesverband NORDWEST,

Kronprinzenstraße 6, 45128 Essen,

4. Landwirtschaftliche Krankenkasse Schleswig-Holstein und Hamburg,

Schulstraße 29, 24143 Kiel,

5. Kassenärztliche Vereinigung Schleswig-Holstein,

Bismarckallee 1-6, 23795 Bad Segeberg,

6. Verband der Ersatzkassen e.V. - vdek,

Askanischer Platz 1, 10963 Berlin,

7. .....................................,

Prozessbevollmächtigte: .............................................

Der 6. Senat des Bundessozialgerichts hat auf die mündliche Verhandlung vom 17. August 2011 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. W e n n e r , den Richter Prof. Dr. C l e m e n s und die Richterin Dr. D ü r i n g sowie die ehrenamtlichen Richter Dr. K o r s c h a n o w s k i und B a l l a s t

für Recht erkannt:

Tenor:

Die Revision der Klägerin gegen das Urteil des Sozialgerichts Kiel vom 17. Februar 2010 wird zurückgewiesen.

Die Klägerin trägt die Kosten auch des Revisionsverfahrens, mit Ausnahme der außergerichtlichen Kosten der Beigeladenen zu 1. bis 6.

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