BSG, 17.06.2015 - B 2 U 118/15 B

Bundessozialgericht
Beschl. v. 17.06.2015, Az.: B 2 U 118/15 B
Gericht: BSG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 17.06.2015
Referenz: JurionRS 2015, 19746
Aktenzeichen: B 2 U 118/15 B
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

LSG Sachsen - 26.03.2015 - AZ: L 2 U 8/12

SG Dresden - AZ: S 5 U 201/10

in dem Rechtsstreit

Az: B 2 U 118/15 B

L 2 U 8/12 (Sächsisches LSG)

S 5 U 201/10 (SG Dresden)

.....................,

Klägerin und Beschwerdeführerin,

Prozessbevollmächtigter: .........................................,

gegen

Unfallkasse Sachsen,

Rosa-Luxemburg-Straße 17 a, 01662 Meißen,

Beklagte und Beschwerdegegnerin.

Der 2. Senat des Bundessozialgerichts hat am 17. Juni 2015 durch den Vorsitzenden Richter Dr. B e r c h t o l d sowie die Richter H e i n z und Dr. B i e r e s b o r n

beschlossen:

Tenor:

Die Beschwerde der Klägerin gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des Sächsischen Landessozialgerichts vom 26. März 2015 wird als unzulässig verworfen.

Kosten sind nicht zu erstatten.

Gründe

1

Die Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision in der angefochtenen Entscheidung des LSG ist als unzulässig zu verwerfen (§ 160a Abs 4 Satz 1 Halbs 2 iVm § 169 SGG). Die Klägerin hat entgegen § 160a Abs 2 Satz 3 SGG den geltend gemachten Zulassungsgrund des Verfahrensmangels (§ 160 Abs 2 Nr 3 SGG) nicht hinreichend bezeichnet. Von einer weiteren Begründung sieht der Senat ab, weil sie nicht geeignet ist, zur Klärung der Voraussetzungen der Revisionszulassung beizutragen (§ 160a Abs 4 Satz 2 Halbs 2 SGG; zur verfassungsrechtlichen Zulässigkeit einer solchen Verfahrensweise vgl BVerfG vom 8.12.2010 - 1 BvR 1382/10 - NJW 2011, 1497).

2

Die Kostenentscheidung beruht auf einer entsprechenden Anwendung der §§ 183, 193 SGG.

Dr. Berchtold
Heinz
Dr. Bieresborn

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