BSG, 16.09.2014 - B 2 U 118/14 B

Bundessozialgericht
Beschl. v. 16.09.2014, Az.: B 2 U 118/14 B
Gericht: BSG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 16.09.2014
Referenz: JurionRS 2014, 22304
Aktenzeichen: B 2 U 118/14 B
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

LSG Baden-Württemberg - 30.04.2014 - AZ: L 3 U 19/12

SG Karlsruhe - AZ: S 8 U 5233/09

in dem Rechtsstreit

Az: B 2 U 118/14 B

L 3 U 19/12 (LSG Baden-Württemberg)

S 8 U 5233/09 (SG Karlsruhe)

..................,

Kläger und Beschwerdeführer,

Prozessbevollmächtigter: .......................................,

gegen

Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft,

Ottenser Hauptstraße 54, 22765 Hamburg,

Beklagte und Beschwerdegegnerin.

Der 2. Senat des Bundessozialgerichts hat am 16. September 2014 durch den Vorsitzenden Richter Dr. B e r c h t o l d sowie die Richter Prof. Dr. S p e l l b r i n k und H e i n z

beschlossen:

Tenor:

Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des Landessozialgerichts Baden-Württemberg vom 30. April 2014 wird als unzulässig verworfen.

Kosten sind nicht zu erstatten.

Gründe

1

Die Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision in der angefochtenen Entscheidung des LSG ist als unzulässig zu verwerfen (§ 160a Abs 4 Satz 1 Halbs 2 iVm § 169 SGG). Der Kläger hat entgegen § 160a Abs 2 Satz 3 SGG den geltend gemachten Zulassungsgrund des Verfahrensmangels (§ 160 Abs 2 SGG Nr 3 SGG) nicht hinreichend bezeichnet. Von einer weiteren Begründung sieht der Senat ab, weil sie nicht geeignet ist, zur Klärung der Voraussetzungen der Revisionszulassung beizutragen (§ 160a Abs 4 Satz 2 Halbs 2 SGG; zur verfassungsrechtlichen Zulässigkeit einer solchen Verfahrensweise vgl BVerfG vom 8.12.2010 - 1 BvR 1382/10 - NJW 2011, 1497 ff).

2

Die Kostenentscheidung beruht auf einer entsprechenden Anwendung der §§ 183, 193 SGG.

Dr. Berchtold
Prof. Dr. Spellbrink
Heinz

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