BSG, 14.12.2011 - B 6 KA 13/11 R - Zulassung zur vertragsärztlichen Versorgung; Anfechtung einer Nachfolgezulassung durch einen Konkurrenten

Bundessozialgericht
Urt. v. 14.12.2011, Az.: B 6 KA 13/11 R
Gericht: BSG
Entscheidungsform: Urteil
Datum: 14.12.2011
Referenz: JurionRS 2011, 34483
Aktenzeichen: B 6 KA 13/11 R
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

SG Hannover - 25.07.2007 - AZ: S 16 KA 263/04

LSG Niedersachsen-Bremen - 10.11.2010 - AZ: L 3 KA 75/07

Fundstellen:

ArztR 2012, 248-249

FA 2012, 192

GesR 2012, 223-227

MedR 2012, 617-620

NZS 2012, 5-6

SGb 2012, 75-76

ZMGR 2012, 117-121

in dem Rechtsstreit

Az: B 6 KA 13/11 R

L 3 KA 75/07 (LSG Niedersachsen-Bremen)

S 16 KA 263/04 (SG Hannover)

.........................................................,

Kläger und Revisionskläger,

Prozessbevollmächtigter: ....................................,

gegen

Berufungsausschuss Niedersachsen für die Zulassung zur vertragsärztlichen Tätigkeit,

Berliner Allee 22, 30175 Hannover,

Beklagter und Revisionsbeklagter,

beigeladen:

1. Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen,

Berliner Allee 22, 30175 Hannover,

2. AOK - Die Gesundheitskasse für Niedersachsen,

Hildesheimer Straße 273, 30519 Hannover,

3. BKK Landesverband Mitte,

Siebstraße 4, 30171 Hannover,

4. IKK Landesverband Nord,

Elleried 1, 19061 Schwerin,

5. Landwirtschaftliche Krankenkasse Niedersachsen-Bremen,

Im Haspelfelde 24, 30173 Hannover,

6. Verband der Ersatzkassen e.V. - vdek,

Askanischer Platz 1, 10963 Berlin,

7. entfällt: ehemals AEV,

8. Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See

als Trägerin der Kranken- und Pflegeversicherung,

Pieperstraße 14-28, 44789 Bochum,

9. ......................................,

10. ......................................,

11. .......................................,

Prozessbevollmächtigte zu 10. und 11.: ........................................,

12. IKK classic,

Tannenstraße 4b, 01099 Dresden.

Der 6. Senat des Bundessozialgerichts hat auf die mündliche Verhandlung vom 14. Dezember 2011 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. W e n n e r , den Richter Prof. Dr. C l e m e n s und die Richterin Dr. D ü r i n g sowie die ehrenamtlichen Richter Dr. S e e g e r s und S t ü w e

für Recht erkannt:

Tenor:

Die Revision des Klägers gegen das Urteil des Landessozialgerichts Niedersachsen-Bremen vom 10. November 2010 wird zurückgewiesen.

Der Kläger trägt die Kosten des Revisionsverfahrens mit Ausnahme der außergerichtlichen Kosten der Beigeladenen zu 2. bis 9. und 12.

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