BSG, 13.07.2009 - B 12 R 30/08 B - Begründung der Nichtzulassungsbeschwerde im sozialgerichtlichen Verfahren; Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung; Fehlen zukünftiger vergleichbarer Sachverhalte

Bundessozialgericht
Beschl. v. 13.07.2009, Az.: B 12 R 30/08 B
Gericht: BSG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 13.07.2009
Referenz: JurionRS 2009, 21502
Aktenzeichen: B 12 R 30/08 B
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

SG Hamburg - 11.11.2003 - AZ: S 35 RA 716/01

LSG Hamburg - 27.05.2008 - AZ: L 3 RA 5/04

Redaktioneller Leitsatz:

Ist nicht zu erwarten, dass sich eine Rechtsfrage in Zukunft noch stellen wird, so hat sie keine grundsätzliche Bedeutung. [Nicht amtlich veröffentlichte Entscheidung]

in dem Rechtsstreit

Az: B 12 R 30/08 B

L 3 RA 5/04 (LSG Hamburg)

S 35 RA 716/01 (SG Hamburg)

.........................................................,

Kläger und Beschwerdeführer,

Prozessbevollmächtigte: ............................................,

g e g e n

Deutsche Rentenversicherung Bund,

Ruhrstraße 2, 10709 Berlin,

Beklagte und Beschwerdegegnerin,

beigeladen:

Rechtsanwaltsversorgung Niedersachsen,

Bahnhofstraße 5, 29221 Celle.

Der 12. Senat des Bundessozialgerichts hat am 13. Juli 2009 durch den Vorsitzenden Richter B a l z e r , den Richter Dr. B e r n s d o r f f und die Richterin H ü t t m a n n - S t o l l

beschlossen:

Tenor:

Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision im Urteil des Landessozialgerichts Hamburg vom 27. Mai 2008 wird als unzulässig verworfen.

Kosten des Beschwerdeverfahrens sind nicht zu erstatten.

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