BSG, 06.10.2011 - B 9 V 3/11 B - Parallele Anwendbarkeit des § 30 Abs 2 BVG bei der Bewertung der MdE i.R.d. AntiDHG neben § 30 Abs 1 BVG ist wegen Beantwortung im Gesetzestext keine klärungsbedürftige Rechtsfrage; Begründung der Nichtzulassungsbeschwerde im sozialgerichtlichen Verfahren; Anerkennung einer Hepatitis als Schädigungsfolge

Bundessozialgericht
Beschl. v. 06.10.2011, Az.: B 9 V 3/11 B
Gericht: BSG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 06.10.2011
Referenz: JurionRS 2011, 27130
Aktenzeichen: B 9 V 3/11 B
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

SG Hannover - 31.03.2006 - AZ: S 18 VM 1/03

LSG Niedersachsen-Bremen - 16.12.2010 - AZ: L 10 VM 1/06

Rechtsgrundlagen:

§ 30 BVG

§ 31 BVG

§ 160 SGG

§ 160a SGG

Fundstelle:

Breith. 2012, 797-800

in dem Rechtsstreit

Az: B 9 V 3/11 B

L 10 VM 1/06 (LSG Niedersachsen-Bremen)

S 18 VM 1/03 (SG Hannover)

.................................,

Klägerin und Beschwerdeführerin,

Prozessbevollmächtigte: ..........................................,

gegen

Kommunaler Sozialverband Sachsen,

Reichsstraße 3, 09112 Chemnitz,

Beklagter und Beschwerdegegner.

Der 9. Senat des Bundessozialgerichts hat am 6. Oktober 2011 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. L o y t v e d , die Richter K r u s c h i n s k y und Dr. K n ö r r sowie die ehrenamtliche Richterin D ö h n e r t und den ehrenamtlichen Richter d e V r i e s

beschlossen:

Tenor:

Die Beschwerde der Klägerin gegen die Nichtzulassung der Revision im Urteil des Landessozialgerichts Niedersachsen-Bremen vom 16. Dezember 2010 wird zurückgewiesen.

Die Beteiligten haben einander für das Beschwerdeverfahren keine außergerichtlichen Kosten zu erstatten.

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