BSG, 05.07.2011 - B 2 U 17/10 R - Anerkennung einer Gesundheitsstörung als Unfallfolge in der gesetzlichen Unfallversicherung; Hinreichende Wahrscheinlichkeit eines ursächlichen Zusammenhangs zwischen einem Zustand nach Innenmeniskushinterhornresektion und einem Unfallereignis beim Tauchen

Bundessozialgericht
Urt. v. 05.07.2011, Az.: B 2 U 17/10 R
Gericht: BSG
Entscheidungsform: Urteil
Datum: 05.07.2011
Referenz: JurionRS 2011, 24660
Aktenzeichen: B 2 U 17/10 R
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

LSG Hessen - 15.06.2010 - AZ: L 3 U 22/07

Fundstellen:

BSGE 108, 274 - 289

Breith. 2012, 542-555

DStR 2011, 1718-1719

KrV 2012, 71

NZS 2011, 9-10

SGb 2011, 519-520

SGb 2012, 339-346

in dem Rechtsstreit

Az: B 2 U 17/10 R

L 3 U 22/07 (Hessisches LSG)

S 1 U 70/05 (SG Gießen)

........................................... ,

Kläger und Revisionskläger,

Prozessbevollmächtigter: ....................................,

gegen

Verwaltungs-Berufsgenossenschaft,

vertreten durch die Geschäftsführung,

diese vertreten durch .....................,

Deelbögenkamp 4, 22297 Hamburg,

Beklagte und Revisionsbeklagte,

Prozessbevollmächtigte: ............................................ .

Der 2. Senat des Bundessozialgerichts hat auf die mündliche Verhandlung vom 5. Juli 2011 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. M e y e r , die Richter Prof. Dr. S p e l l b r i n k und M u t s c h l e r sowie die ehrenamtliche Richterin H a a s e und den ehrenamtlichen Richter S t a h l

für Recht erkannt:

Tenor:

Die Revision wird zurückgewiesen, soweit der Kläger die Feststellung des Zustandes nach Innenmeniskushinterhornresektion als Unfallfolge begehrt.

Im Übrigen wird das Urteil des Hessischen Landessozialgerichts vom 15. Juni 2010 aufgehoben und die Sache zur erneuten Verhandlung und Entscheidung an das Landessozialgericht zurückverwiesen.

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