BSG, 03.07.2013 - B 12 KR 27/11 R

Bundessozialgericht
Urt. v. 03.07.2013, Az.: B 12 KR 27/11 R
Gericht: BSG
Entscheidungsform: Urteil
Datum: 03.07.2013
Referenz: JurionRS 2013, 52374
Aktenzeichen: B 12 KR 27/11 R
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

LSG Rheinland-Pfalz - 03.11.2011 - AZ: L 5 KR 203/10

SG Koblenz - 09.09.2010 - AZ: S 16 KR 576/09

in dem Rechtsstreit

Az: B 12 KR 22/11 R

L 5 KR 203/10 (LSG Rheinland-Pfalz)

S 16 KR 576/09 (SG Koblenz)

..............................,

Klägerin und Revisionsklägerin,

Prozessbevollmächtigte: ........................................,

gegen

AOK Rheinland/Hamburg - Die Gesundheitskasse,

Kasernenstraße 61, 40213 Düsseldorf,

Beklagte und Revisionsbeklagte,

beigeladen:

Pflegekasse bei der AOK Rheinland/Hamburg - Die Gesundheitskasse,

Kasernenstraße 61, 40213 Düsseldorf.

Der 12. Senat des Bundessozialgerichts hat ohne mündliche Verhandlung am 3. Juli 2013 durch den Vorsitzenden Richter Dr. K r e t s c h m e r , die Richter Dr. M e c k e und B e c k sowie den ehrenamtlichen Richter S t e i n und die ehrenamtliche Richterin B e r n d t

für Recht erkannt:

Tenor:

Auf die Revision der Klägerin wird das Urteil des Landessozialgerichts Rheinland-Pfalz vom 3. November 2011 geändert.

Die Berufung der Beklagten gegen das Urteil des Sozialgerichts Koblenz vom 9. September 2010 wird auch insoweit zurückgewiesen, als die Beklagte Beiträge zur freiwilligen Krankenversicherung für die besondere Zuwendung nach § 17a StrRehaG für die Zeit ab 1. Oktober 2009 fordert.

Die Beklagte trägt die notwendigen außergerichtlichen Kosten der Klägerin auch für das Berufungs- und Revisionsverfahren in vollem Umfang.

Dr. Kretschmer
Dr. Mecke
Beck
Stein
Berndt

Hinweis: Das Dokument wurde redaktionell aufgearbeitet und unterliegt in dieser Form einem besonderen urheberrechtlichen Schutz. Eine Nutzung über die Vertragsbedingungen der Nutzungsvereinbarung hinaus - insbesondere eine gewerbliche Weiterverarbeitung außerhalb der Grenzen der Vertragsbedingungen - ist nicht gestattet.