BGH, 28.10.2011 - AnwZ (Brfg) 30/11 - Widerruf der Zulassung zur Rechtsanwaltschaft infolge strafrechtlicher Verurteilung wegen schweren Parteiverrats und versuchter Nötigung

Bundesgerichtshof
Beschl. v. 28.10.2011, Az.: AnwZ (Brfg) 30/11
Gericht: BGH
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 28.10.2011
Referenz: JurionRS 2011, 29687
Aktenzeichen: AnwZ (Brfg) 30/11
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

AGH Brandenburg - 09.05.2011 - AZ: AGH I 3/10

Fundstellen:

BRAK-Mitt 2012, 125

NJW-RR 2012, 189-190

NZI 2012, 106-107

Verfahrensgegenstand:

Widerruf der Zulassung zur Rechtsanwaltschaft

Der Bundesgerichtshof, Senat für Anwaltssachen, hat durch die Vorsitzende Richterin Dr. Kessal-Wulf, die Richterinnen Roggenbuck und Lohmann sowie die Rechtsanwältin Dr. Hauger und den Rechtsanwalt Prof. Dr. Quaas

am 28. Oktober 2011 beschlossen:

Tenor:

Der Antrag des Klägers auf Zulassung der Berufung gegen das Urteil des 1. Senats des Brandenburgischen Anwaltsgerichtshofs vom 18. April 2011 wird abgelehnt.

Der Kläger hat die Kosten des Zulassungsverfahrens zu tragen.

Der Geschäftswert für das Zulassungsverfahren wird auf 50.000 € festgesetzt.

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