BGH, 28.09.2011 - I ZR 92/09 - Sportwetten im Internet II - Vereinbarkeit der Vorschrift des § 4 Abs. 4 GlüStV (Internetverbot) mit dem Unionsrecht

Bundesgerichtshof
Urt. v. 28.09.2011, Az.: I ZR 92/09
„Sportwetten im Internet II“
Gericht: BGH
Entscheidungsform: Urteil
Datum: 28.09.2011
Referenz: JurionRS 2011, 29930
Aktenzeichen: I ZR 92/09
Entscheidungsname: Sportwetten im Internet II

Verfahrensgang:

vorgehend:

LG Wiesbaden - 29.11.2007 - AZ: 13 O 119/06

OLG Frankfurt am Main - 04.06.2009 - AZ: 6 U 261/07

nachgehend:

BGH - 19.07.2012 - AZ: I ZR 92/09

Rechtsgrundlage:

§ 4 Abs. 4 GlüStV

Fundstellen:

BB 2012, 2

CR 2011, 109

CR 2012, 105-110

GRUR 2012, 193-201 "Sportwetten im Internet II"

GRUR int 2012, 375-379 "Sportwetten im Internet II"

GRUR-Prax 2012, 40 ""Sportwetten im Internet II""

K&R 2012, 50

MDR 2011, 13

MDR 2012, 358-359

MMR 2012, 191-196

NJW 2011, 32

wistra 2011, 2-4

WRP 2012, 201-209 "Sportwetten im Internet II"

ZfWG 2012, 23-32

Amtlicher Leitsatz:

UWG § 4 Nr. 11; GlüStV § 4 Abs. 4, § 5 Abs. 3

Die Vorschrift des § 4 Abs. 4 GlüStV (Internetverbot) steht formell und materiell mit dem Unionsrecht in Einklang.

Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat im schriftlichen Verfahren, in dem bis zum 5. September 2011 Schriftsätze eingereicht werden konnten, durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Bornkamm und die Richter Pokrant, Dr. Schaffert, Dr. Kirchhoff und Dr. Löffler

für Recht erkannt:

Tenor:

Die Revision gegen das Urteil des 6. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 4. Juni 2009 wird auf Kosten der Beklagten zurückgewiesen.

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