BGH, 28.09.2010 - VI ZB 85/08 - Anspruch gegen eine Rechtsanwaltssozietät auf Auskunft über eine ladungsfähige Anschrift eines Mandanten; Anspruch auf Zahlung einer angemessenen Entschädigung in Geld wegen vermeintlicher geschlechtsbezogener Benachteiligung in einem Bewerbungsverfahren; Wert des Beschwerdegegenstandes bei einer Verurteilung zur Auskunftserteilung

Bundesgerichtshof
Beschl. v. 28.09.2010, Az.: VI ZB 85/08
Gericht: BGH
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 28.09.2010
Referenz: JurionRS 2010, 25150
Aktenzeichen: VI ZB 85/08
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

LG Karlsruhe - 29.04.2008 - AZ: 4 O 23/08

OLG Karlsruhe - 03.11.2008 - AZ: 8 U 111/08

Fundstelle:

VersR 2011, 236-237

Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat
am 28. September 2010
durch
den Vorsitzenden Richter Galke,
den Richter Wellner,
die Richterin Diederichsen,
den Richter Pauge und
die Richterin von Pentz
beschlossen:

Tenor:

Die Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss des 8. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Karlsruhe vom 3. November 2008 wird auf Kosten der Beklagten als unzulässig verworfen.

Beschwerdewert: bis 300 EUR

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