BGH, 28.04.2011 - V ZR 182/10 - Bei Nichtberücksichtigung eines erheblichen Beweisangebots im Berufungsverfahren liegt ein Verstoß gegen den Anspruch auf rechtliches Gehör vor; Verstoß gegen den Anspruch auf rechtliches Gehör bei Nichtberücksichtigung eines erheblichen Beweisangebots im Berufungsverfahren; Voraussetzungen für das Vorliegen einer unzulässigen Beweisantizipation durch Nichtberücksichtigung eines Beweisangebots; Anforderungen an den Nachweis der Sittenwidrigkeit eines Rechtsgeschäfts nach § 138 Abs. 2 BGB

Bundesgerichtshof
Beschl. v. 28.04.2011, Az.: V ZR 182/10
Gericht: BGH
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 28.04.2011
Referenz: JurionRS 2011, 16666
Aktenzeichen: V ZR 182/10
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

LG Frankfurt am Main - 15.01.2010 - AZ: 2-8 O 229/09

OLG Frankfurt am Main - 10.08.2010 - AZ: 16 U 33/10

Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat
am 28. April 2011
durch
den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Krüger,
die Richter Dr. Lemke und Prof. Dr. Schmidt-Räntsch,
die Richterin Dr. Stresemann und
den Richter Dr. Czub
beschlossen:

Diese Artikel im Bereich Familie und Ehescheidung könnten Sie interessieren

Was ist ein Verfahrensbeistand und welche Aufgabe hat er?

Was ist ein Verfahrensbeistand und welche Aufgabe hat er?

Doch was sind seine Aufgaben? mehr

Neue Düsseldorfer Tabelle ab 1. Januar 2017 - Kindergeld steigt 2017

Neue Düsseldorfer Tabelle ab 1. Januar 2017 - Kindergeld steigt 2017

Alle Jahre wieder: Zum 1. Januar 2017 wird die "Düsseldorfer Tabelle" geändert und auch diesmal wurden die Mindestsätze angehoben. mehr

GÜTERTRENNUNG AUS HAFTUNGSGRÜNDEN?

GÜTERTRENNUNG AUS HAFTUNGSGRÜNDEN?

„Wir wollen Gütertrennung vereinbaren, damit wir unser Vermögen getrennt halten können und nicht für die Schulden des anderen haften müssen.“ Mit dieser oder einer ähnlichen Begründung suchen viele… mehr