BGH, 24.08.2016 - VII ZR 248/15 - Nachweis eines fehlenden Zurkenntnisnehmens des Beklagtenvorbringens des Beklagten im Rahmen der Anhörungsrüge

Bundesgerichtshof
Beschl. v. 24.08.2016, Az.: VII ZR 248/15
Gericht: BGH
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 24.08.2016
Referenz: JurionRS 2016, 23672
Aktenzeichen: VII ZR 248/15
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

OLG Düsseldorf - 02.10.2015 - AZ: I-16 U 182/13

Der VII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 24. August 2016 durch den Vorsitzenden Richter Dr. Eick, die Richter Dr. Kartzke und Prof. Dr. Jurgeleit und die Richterinnen Graßnack und Borris

beschlossen:

Tenor:

Die Anhörungsrüge des Beklagten vom 14. Juli 2016 gegen den Senatsbeschluss vom 29. Juni 2016 - VII ZR 248/15 wird auf Kosten des Beklagten zurückgewiesen.

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