BGH, 24.08.2011 - XI ZR 191/10 - Vorliegen einer Verletzung des rechtlichen Gehörs im Zusammenhang mit einem Streit über eine Aufklärungspflichtverletzung bzgl. des Erwerbs von Kapitalanlagen

Bundesgerichtshof
Beschl. v. 24.08.2011, Az.: XI ZR 191/10
Gericht: BGH
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 24.08.2011
Referenz: JurionRS 2011, 23147
Aktenzeichen: XI ZR 191/10
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

LG Hannover - 09.07.2009 - AZ: 8 O 183/07

OLG Celle - 21.04.2010 - AZ: 3 U 202/09

BGH - 09.03.2011 - AZ: XI ZR 191/10

BGH - 19.07.2011 - AZ: XI ZR 191/10

Fundstellen:

BKR 2011, 435-436

EWiR 2011, 625

MDR 2011, 1249

NJW 2011, 3231-3233

NZG 2011, 1189-1191

WM 2011, 1804-1806

WuB 2011, 580-581

ZBB 2011, 410

ZfIR 2011, 731

ZIP 2011, 1807-1809

Amtlicher Leitsatz:

ZPO § 321aBGB § 280

Zur erfolglosen Gehörsrüge gegen den Senatsbeschluss vom 19. Juli 2011.

Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat
durch
den Vorsitzenden Richter Wiechers und
die Richter Dr. Ellenberger, Maihold, Dr. Matthias und Pamp
am 24. August 2011
beschlossen:

Tenor:

Die Gehörsrüge der Beklagten gegen den Senatsbeschluss vom 19. Juli 2011 wird auf ihre Kosten zurückgewiesen.

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