BGH, 24.02.2010 - 1 StR 633/09 - Konsequenzen eines Fassungsversehens bzgl. der Anzahl einzelner Betrugstaten für die Zulässigkeit der Revision

Bundesgerichtshof
Beschl. v. 24.02.2010, Az.: 1 StR 633/09
Gericht: BGH
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 24.02.2010
Referenz: JurionRS 2010, 11633
Aktenzeichen: 1 StR 633/09
 

Verfahrensgegenstand:

Betrug

Der 1. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat
am 24. Februar 2010
gemäß § 349 Abs. 2 und 4 StPO
beschlossen:

Tenor:

Das Urteil des Landgerichts Regensburg vom 16. Juli 2009 wird bezüglich des Angeklagten K. im Schuldspruch dahin berichtigt, dass dieser Angeklagte des Betruges in 155 Fällen schuldig ist.

Im Übrigen wird die Revision als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben hat (§ 349 Abs. 2 StPO).

Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels zu tragen.

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