BGH, 22.09.2011 - IX ZR 102/08 - Voraussetzungen einer erweiterten Warnpflicht jenseits des Gegenstands der vertraglichen Hauptpflichten bei Wissenszurechnung ohne Auftraggeberstatus des Antragstellers

Bundesgerichtshof
Beschl. v. 22.09.2011, Az.: IX ZR 102/08
Gericht: BGH
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 22.09.2011
Referenz: JurionRS 2011, 26578
Aktenzeichen: IX ZR 102/08
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

LG Koblenz - 13.07.2007 - AZ: 15 O 191/04

OLG Koblenz - 24.04.2008 - AZ: 5 U 1131/07

Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Kayser, die Richter Raebel und Vill, die Richterin Lohmann und den Richter Dr. Pape

am 22. September 2011 beschlossen:

Tenor:

Die Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision im Urteil des 5. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Koblenz vom 24. April 2008 wird auf Kosten des Klägers zurückgewiesen.

Der Kläger hat auch die Kosten des Streithelfers zu tragen.

Der Gegenstandswert für das Beschwerdeverfahren wird auf 101.235,79 € festgesetzt.

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