BGH, 22.04.2010 - IX ZB 199/07 - Nachprüfungsanspruch eines Insolvenzverwalters bzgl. eines Vergütungszuschlags wegen erschwerender Umstände seiner Verwaltung bei Geltendmachung im Rechtsbeschwerdeverfahren

Bundesgerichtshof
Beschl. v. 22.04.2010, Az.: IX ZB 199/07
Gericht: BGH
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 22.04.2010
Referenz: JurionRS 2010, 15204
Aktenzeichen: IX ZB 199/07
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

AG Chemnitz - 22.02.2007 - AZ: 1119 IN 256/99

LG Chemnitz - 21.09.2007 - AZ: 3 T 377/07

Rechtsgrundlage:

§ 3 Abs. 1 Buchst. a, b InsVV

Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat
durch den Vorsitzenden Richter Dr. Ganter,
die Richter Raebel, Vill, Dr. Pape und Grupp
am 22. April 2010
beschlossen:

Tenor:

Die Rechtsbeschwerde des weiteren Beteiligten gegen den Beschluss der 3. Zivilkammer des Landgerichts Chemnitz vom 21. September 2007 wird auf seine Kosten als unzulässig verworfen.

Der Gegenstandswert des Rechtsbeschwerdeverfahrens wird auf 861,13 EUR festgesetzt.

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