BGH, 22.03.2010 - AnwZ (B) 114/09 - Notwendigkeit der Zulassung einer Beschwerde zum Bundesgerichtshof durch den Anwaltsgerichtshof als Vorinstanz für die Zulässigkeit des Rechtsmittels

Bundesgerichtshof
Beschl. v. 22.03.2010, Az.: AnwZ (B) 114/09
Gericht: BGH
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 22.03.2010
Referenz: JurionRS 2010, 13329
Aktenzeichen: AnwZ (B) 114/09
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

AGH Baden-Württemberg - 11.05.2009 - AZ: AGH 7/09 (II)

Der Bundesgerichtshof, Senat für Anwaltssachen, hat
durch
den Präsidenten des Bundesgerichtshofs Prof. Dr. Tolksdorf,
den Richter Dr. Schmidt-Räntsch,
die Richterin Dr. Fetzer,
die Rechtsanwältin Kappelhoff und
den Rechtsanwalt Prof. Dr. Quaas
am 22. März 2010
beschlossen:

Tenor:

Die Beschwerde des Antragstellers gegen den Beschluss des II. Senats des Anwaltsgerichtshofs des Landes Baden-Württemberg vom 11. Mai 2009 wird als unzulässig verworfen.

Der Antragsteller hat die Kosten des Rechtsmittels zu tragen und der Antragsgegnerin die ihr im Beschwerdeverfahren entstandenen notwendigen außergerichtlichen Auslagen zu erstatten.

Der Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe für das Beschwerdeverfahren wird abgelehnt.

Der Geschäftswert für das Beschwerdeverfahren wird auf 1.000 EUR festgesetzt.

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