BGH, 20.12.2011 - VI ZR 309/10 - Abgrenzung des bedingten Vorsatzes von Fahrlässigkeit i.R.e. Schadensersatzanspruchs im Zusammenhang mit einer Beteiligung an dem Filmfonds Vif Babelsberger Filmproduktion

Bundesgerichtshof
Urt. v. 20.12.2011, Az.: VI ZR 309/10
Gericht: BGH
Entscheidungsform: Urteil
Datum: 20.12.2011
Referenz: JurionRS 2011, 33119
Aktenzeichen: VI ZR 309/10
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

LG München I - 04.07.2005 - AZ: 32 O 4783/05

OLG München - 13.01.2006 - AZ: 10 U 4037/05

BGH - 28.11.2007 - AZ: III ZR 151/06

BGH - 28.02.2008 - AZ: III ZR 151/06

OLG München - 19.11.2010 - AZ: 10 U 4037/05

Fundstellen:

DB 2012, 573-574

EWiR 2012, 341

GmbHR 2012, 73-74

GuT 2011, 537-538

JurBüro 2012, 330-331

MDR 2012, 280

NJW-RR 2012, 404-405

VersR 2012, 454

VRS 2012, 328-333

wistra 2012, 155-157

WM 2012, 260-262

zfs 2012, 254-257

ZUM 2012, 324-327

Amtlicher Leitsatz:

BGB § 823 Be, § 826 C

Zur Abgrenzung bedingten Vorsatzes von Fahrlässigkeit.

Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat auf die mündliche Verhandlung vom 20. Dezember 2011 durch den Vorsitzenden Richter Galke, den Richter Zoll, die Richterin Diederichsen, den Richter Pauge und die Richterin von Pentz

für Recht erkannt:

Tenor:

Die Revision gegen das Urteil des 10. Zivilsenats des Oberlandesgerichts München vom 19. November 2010 wird auf Kosten des Klägers zurückgewiesen.

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