BGH, 20.09.2011 - IX ZB 224/11 - Verwerfung einer Beschwerde als unzulässig bei Einlegung durch den Beklagten selbst und nicht durch einen beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt

Bundesgerichtshof
Beschl. v. 20.09.2011, Az.: IX ZB 224/11
Gericht: BGH
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 20.09.2011
Referenz: JurionRS 2011, 25190
Aktenzeichen: IX ZB 224/11
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

AG Arnstadt - 06.06.2011 - AZ: 3 C 69/11

LG Erfurt - 13.07.2011 - AZ: 2 S 183/11

LG Erfurt - 13.07.2011 - AZ: 2 S 183/11

nachgehend:

BGH - 07.11.2011 - AZ: IX ZB 224/11

Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat
durch
den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Kayser,
die Richter Raebel, Prof. Dr. Gehrlein, Grupp und
die Richterin Möhring
am 20. September 2011
beschlossen:

Tenor:

Die Rechtsbeschwerde des Beklagten gegen den Beschluss der 2. Zivilkammer des Landgerichts Erfurt vom 13. Juli 2011 wird auf Kosten des Beklagten als unzulässig verworfen.

Der Gegenstandswert der Rechtsbeschwerde beträgt 70,67 €.

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