BGH, 20.05.2010 - IX ZR 101/07 - Grundsätzliche Bedeutung der Rechtsfrage bzgl. einer Anwendbarkeit der Regelverjährung auf einen Herausgabeanspruch gem. § 667 BGB gegen einen Rechtsanwalt

Bundesgerichtshof
Beschl. v. 20.05.2010, Az.: IX ZR 101/07
Gericht: BGH
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 20.05.2010
Referenz: JurionRS 2010, 16749
Aktenzeichen: IX ZR 101/07
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

LG Düsseldorf - 11.01.2005 - AZ: 1 O 132/04

OLG Düsseldorf - 02.05.2007 - AZ: I-24 U 26/05

Rechtsgrundlagen:

§ 51b BRAO

§ 195 BGB a.F.

§ 667 BGB

§ 852 BGB

Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat
durch
die Richter Prof. Dr. Kayser, Raebel,
die Richterin Lohmann,
die Richter Dr. Pape und Grupp
am 20. Mai 2010
beschlossen:

Tenor:

Die Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 24. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Düsseldorf vom 2. Mai 2007 wird auf Kosten des Beklagten zurückgewiesen.

Der Streitwert für das Verfahren der Nichtzulassungsbeschwerde wird auf 148.734,80 EUR festgesetzt.

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