BGH, 20.05.2010 - IX ZB 292/08 - Erforderlichkeit einer Entscheidung des Rechtsbeschwerdegerichts zur Sicherung einheitlicher Rechtsprechung im Zusammenhang mit der Verletzung von Verfahrensgrundrechten

Bundesgerichtshof
Beschl. v. 20.05.2010, Az.: IX ZB 292/08
Gericht: BGH
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 20.05.2010
Referenz: JurionRS 2010, 16715
Aktenzeichen: IX ZB 292/08
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

LG Lüneburg - 12.09.2008 - AZ: 1 O 91/08

OLG Celle - 26.11.2008 - AZ: 4 U 160/08

Rechtsgrundlage:

§ 574 Abs. 2 ZPO

Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat
durch
die Richter Prof. Dr. Kayser, Raebel, Prof. Dr. Gehrlein, Dr. Pape und Grupp
am 20. Mai 2010
beschlossen:

Tenor:

Die Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss des 4. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Celle vom 26. November 2008 wird auf Kosten der Klägerin als unzulässig verworfen.

Der Wert des Rechtsbeschwerdeverfahrens wird auf 7.067,37 € festgesetzt.

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