BGH, 20.01.2011 - IX ZB 32/08 - Rüge eines Insolvenzverwalters wegen eines vermeintlichen Verstoßes gegen das Willkürverbot sowie wegen der Verletzung seines Grundrechts auf rechtliches Gehör

Bundesgerichtshof
Beschl. v. 20.01.2011, Az.: IX ZB 32/08
Gericht: BGH
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 20.01.2011
Referenz: JurionRS 2011, 10245
Aktenzeichen: IX ZB 32/08
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

AG Berlin-Charlottenburg - 22.08.2007 - AZ: 36s IN 1253/06

LG Berlin - 03.01.2008 - AZ: 86 T 661/07

Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat
durch
den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Kayser,
die Richter Raebel, Prof. Dr. Gehrlein, Grupp und
die Richterin Möhring
am 20. Januar 2011
beschlossen:

Tenor:

Die Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss der Zivilkammer 86 des Landgerichts Berlin vom 3. Januar 2008 wird auf Kosten des Insolvenzverwalters als unzulässig verworfen.

Der Gegenstandswert für das Rechtsbeschwerdeverfahren beträgt 5.814,87 €.

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