BGH, 10.11.2011 - IX ZR 66/10 - Beratungs- und Rechtsmittelbelehrungspflichten des für einen mit einem negativen Beschluss konfrontierten Mandanten tätigen Berufungsanwalts als Frage von grundsätzlicher Bedeutung

Bundesgerichtshof
Beschl. v. 10.11.2011, Az.: IX ZR 66/10
Gericht: BGH
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 10.11.2011
Referenz: JurionRS 2011, 29379
Aktenzeichen: IX ZR 66/10
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

LG Berlin - 13.03.2009 - AZ: 28 O 162/08

KG Berlin - 12.02.2010 - AZ: 21 U 63/09

Rechtsgrundlage:

§ 522 Abs. 2 ZPO

Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Kayser, die Richter Prof. Dr. Gehrlein, Dr. Fischer, Grupp und die Richterin Möhring

am 10. November 2011 beschlossen:

Tenor:

Die Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision im Urteil des 21. Zivilsenats des Kammergerichts in Berlin vom 12. Februar 2010 wird auf Kosten der Klägerin zurückgewiesen.

Der Gegenstandswert des Beschwerdeverfahrens wird auf 25.000 € festgesetzt.

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