BGH, 07.12.2010 - VI ZB 45/10 - Gebührenanrechnung im Kostenfestsetzungsverfahren sowie deren Voraussetzungen nach einem Prozessvergleich

Bundesgerichtshof
Beschl. v. 07.12.2010, Az.: VI ZB 45/10
Gericht: BGH
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 07.12.2010
Referenz: JurionRS 2010, 29834
Aktenzeichen: VI ZB 45/10
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

LG Dortmund - 23.03.2010 - AZ: 4 O 88/08

OLG Hamm - 20.07.2010 - AZ: I-25 W 298/10

Rechtsgrundlage:

§ 15a Abs. 2 RVG

Fundstellen:

AGS 2011, 6-8

AnwBl 2011, 226-228

BRAK-Mitt 2011, 92

HRA 2011, 9-11

JurBüro 2011, 188-190

MDR 2011, 135-136

NJW 2011, 861-862

NJW-Spezial 2011, 59

RVG prof 2011, 20-21

RVGreport 2011, 65-66

VersR 2011, 899-900

VRR 2011, 196-197

Amtlicher Leitsatz:

RVG § 15a Abs. 2

Zu den Voraussetzungen der Gebührenanrechnung im Kostenfestsetzungsverfahren nach einem Prozessvergleich.

Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat
am 7. Dezember 2010
durch
den Vorsitzenden Richter Galke,
die Richter Zoll und Wellner,
die Richterin Diederichsen und
den Richter Stöhr
beschlossen:

Tenor:

Die Rechtsbeschwerde des Beklagten gegen den Beschluss des 25. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Hamm vom 20. Juli 2010 wird auf dessen Kosten zurückgewiesen.

Beschwerdewert: 336,47 €

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