BGH, 07.07.2011 - IX ZR 161/09 - Möglichkeit des Zustandekommens eines Anwaltsvertrags durch schlüssiges Verhalten; Verpflichtung eines Rechtsanwalts zur Warnung des Mandanten vor der Gefahr der Verjährung eines Anspruchs

Bundesgerichtshof
Beschl. v. 07.07.2011, Az.: IX ZR 161/09
Gericht: BGH
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 07.07.2011
Referenz: JurionRS 2011, 20612
Aktenzeichen: IX ZR 161/09
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

LG München I - 14.07.2008 - AZ: 35 O 14624/07

OLG München - 15.07.2009 - AZ: 15 U 4225/08

nachgehend:

BGH - 17.11.2011 - AZ: IX ZR 161/09

BGH - 17.11.2011 - AZ: IX ZR 161/09

Fundstelle:

BRAK-Mitt 2011, 283

Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat
durch
den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Kayser,
den Richter Raebel,
die Richterin Lohmann,
den Richter Dr. Pape und
die Richterin Möhring
am 7. Juli 2011
beschlossen:

Tenor:

Die Beschwerde des Beklagten zu 2 gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 15. Zivilsenats des Oberlandesgerichts München vom 15. Juli 2009 wird zurückgewiesen.

Der Wert des Nichtzulassungsbeschwerdeverfahrens wird auf 5.000.000 € festgesetzt.

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